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Generationenwechsel im Vorstand

SG Lahnfels Generationenwechsel im Vorstand

Nicht alle 45 Teilnehmer, die am Freitagabend zur Jahreshauptversammlung der SG Lahnfels ins Sportheim gekommen waren, hielten bis zum Ende durch. Erst wenige Minuten vor Mitternacht endete die Sitzung.

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Zum neuen Vorstand gehören Frank Archinal (von links), Karl Muth, Dieter Randausch, Christel Meyer, Ralf Löwer, Björn Koch und Herbert Fett. Rechts: Christel Meyer verabschiedete die nach mehreren Jahrzehnten ehrenamtlicher Arbeit ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder Karl Dersch (von links), Gerhard Ebert, Werner Weber und Günther Wellnitz.

Quelle: Manfred Schubert

Sarnau.  Mit halbstündiger Verspätung kurz nach 20 Uhr wurde die Versammlung eröffnet. Groß war die Erleichterung, einen neuen und, wie beabsichtigt, auch verjüngten geschäftsführenden Vorstand beisammen bekommen zu haben, auch wenn in den kommenden Wochen noch ein neuer Jugendleiter samt Stellvertreter gesucht werden muss.

Dass es schwierig würde, die auf der Tagesordnung stehenden Vorstandsneuwahlen erfolgreich zu bewältigen, hatten sich etliche bereits gedacht. Acht Personen, die zum Teil Jahrzehnte im Vorstand gearbeitet hatten, wollten nicht wieder zur Wahl antreten, manche aufgrund ihres Alters, andere aus beruflichen oder privaten Gründen.

Nachdem Christel Meyer in ihre zweite zweijährige Amtszeit als Vorsitzende wiedergewählt war, fand sich mit dem bisherigen Spielausschussobmann Frank Archinal rasch ein neuer stellvertretender  Vorsitzender für den ausscheidenden Dirk Gimbel. Schwierig wurde es beim Posten des Kassierers, für den niemand kandidieren wollte. Nach einer Pause erklärte sich Karl Muth bereit, eine weitere Amtszeit zu übernehmen. Ein neuer Schriftführer und Stellvertreter, zwei neue Beisitzer und ein neuer Spielausschussobmann fanden sich dann relativ schnell, nur die Posten des Jugendleiters und seines Stellvertreters (bisher Thomas Böker und Ralf Linzmayer) blieben offen und müssen vorübergehend von den anderen Vorstandsmitgliedern kommissarisch mitbetreut werden.

von Manfred Schubert

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