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Großer Alarm wegen kokelndem Wäschetrockner

Feuerwehr Lahntal Großer Alarm wegen kokelndem Wäschetrockner

Die Feuerwehr Lahntal war heute in Caldern im Einsatz. Dort hat wohl ein Defekt in einer Mehrfachsteckdose zu einer Rauchentwicklung in einem Wohnhaus geführt, teilte Klaus Geßner, der stellvertretende Gemeindebrandinspektor mit.

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Symbolfoto zu einem Feuerwehr-Einsatz in Caldern.

Quelle: Thorsten Richter

Caldern. Die Steckdose habe sich erhitzt, woraufhin daneben liegende Wäsche und der Gummischlauch des Wäschetrockners zu kokeln begannen, berichtet der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Klaus Geßner. Um 16 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, man habe die Lage schnell im Griff gehabt. Der Einsatz war gegen 16.45 Uhr beendet. Die Anwohnerin habe vorbildlich reagiert, berichtet Geßner. Sie nahm den Brandgeruch wahr, und als sie das Feuer in der Waschküche entdeckte habe sie die Tür geschlossen, somit eine weitere Ausbreitung verhindert und sofort die Feuerwehr verständigt.

© WhatsBroadcast

Geßner erklärt, warum die Sirenen in allen Ortsteilen der Gemeinde Lahntal ertönten: "Wir haben Vollalarm ausgelöst, weil wir aktuell vor dem Feuerwehrhaus in Goßfelden eine Baustelle mit einer Ampel haben, die die Feuerwehrleute beim Anrücken und später beim Ausrücken behindert." Weil der Einsatz außerdem zur Zeit der Tagesalarmbereitschaft lag, wollte man damit sichergehen, genügend Feuerwehrleute zusammenzubekommen. Dies sei gelungen, insgesamt waren rund 35 Feuerwehrleute der Ortsteilwehren Caldern, Goßfelden, Sarnau und Sterzhausen im Einsatz.

Zusätzlich wurde die Feuerwehr Wetter mit der Drehleiter alarmiert, musste jedoch nicht einschreiten.

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