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Einweihung wird auf 2012 verschoben

Radwegbau zwischen Reddehausen und Bernsdorf Einweihung wird auf 2012 verschoben

Bei der Sitzung des Ortsbeirats, zu der außer dessen Mitgliedern fünf Teilnehmer ins Verwaltungsgebäude kamen, wurde der Plan für den Radwegbau zwischen Reddehausen und Bernsdorf unter die Lupe genommen.

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Im Bereich dieses Eingangs zur früheren Gaststätte Lindenhof soll ein Dach angebracht werden, damit sich die Kinder beim Warten auf den Bus unterstellen können.

Quelle: Manfred Schubert

Reddehausen. Auf den ersten 185 Metern von Bernsdorff aus soll der Weg, der voraussichtlich 160.000 Euro kosten wird, drei Meter breit sein, dann schmäler werden, einige Schlenker machen und bis zu elfprozentige Steigungen aufweisen.

Kritisiert wurde, dass er nicht einsehbar, teilweise zwischen hohen Hecken geführt werden soll. Diese sollen zur Kreisstraße hin durchsehbar geschnitten oder ganz entfernt werden, außerdem müsse geprüft werden, ob die Landwirte mit ihren Maschinen nach dem Bau noch auf ihre Ackerflächen kommen.

Dass mit dem Bau noch in diesem Jahr begonnen werde, zog Ortsvorsteherin Hildegard Otto in Zweifel, schließlich müsse erst noch die Gemeindevertretung entscheiden. Unter Einbeziehung der Kritikpunkte stimmte der Ortsbeirat bei einer Enthaltung für die vorgestellte Variante.

Zum Sachstand des Dorferneuerungsprojekts Sanierung und Umbau der früheren Gaststätte Lindenhof berichtete Otto, dass das Gebäude außen komplett verputzt wurde und jetzt innen verputzt werde. Solaranlage und Lüftung wurden angebracht, das Umfeld werde bereits gestaltet.

Wegen der Schaffung eines behindertengerechten Zugangs zur Kirche sei die bisherige Überdachung der Bushaltestelle in der Karlsstraße weggefallen. Die Ortsvorsteherin schlug vor, außen im Bereich des Stuhllagers des Lindenhofs eine kleine Überdachung anzubringen, wo sich die Kinder unterstellen könnten.

von Manfred Schubert

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