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Ein Netzwerk für mehr Lebensqualität

Cölbe Ein Netzwerk für mehr Lebensqualität

Als Agnes Anderl, Nicole Engel, Inna Engel und Dr. Thomas Tschammer im Zuge einer Fortbildung mit einer Projektarbeit betraut wurden, entschieden sie sich, etwas „Reales“ zu entwickeln.

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Nicole Engel, Dr. Thomas Tschammer, Agnes Anderl und Inna Engel arbeiten an einem Projekt für Cölbe.

Quelle: Götz Schaub

Cölbe. Der Bedarf an adäquater Hilfe und Unterstützung im Alltagsleben steigt. Das betrifft alle Altersgruppen in jeder Kommune. Die Projektgruppe, die bei der Informationsverarbeitung und angewandte Datentechnik GmbH Marburg (iad) eine Fortbildung absolviert, bezog ihre Arbeit konkret auf Cölbe. Die Ergebnisse stellte sie vergangene Woche während der Bürgerversammlung vor.

Es geht um die Steigerung der Lebensqualität, um eine gewisse Verlässlichkeit in bestimmten Situationen. Junge Eltern benötigen beispielsweise zur Wahrnehmung einfacher Termine einen Babysitter, ältere Menschen zur Pflege des Gartens vielleicht einmal eine helfende Hand etwa beim Rasenmähen. An wen wendet man sich? Nach den Vorstellungen der Projektgruppe an ein Generationennetzwerk. Dieses soll entstehen aus Freiwilligen, die sich generationsübergreifend aus der Bürgerschaft requirieren. „Es geht nicht darum, XY aus dem Verein ZZ eine weitere Aufgabe auf‘s Auge zu drücken“, sagt Dr. Thomas Tschammer.

Er ist davon überzeugt, dass sich Menschen finden lassen, die gerne anderen helfen.

von Götz Schaub

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