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Bürgermeisterwahl in Wetter

Wahlkampf Bürgermeisterwahl in Wetter

Im Bürgermeisterwahlkampf in Wetter geht es weiterhin friedlich zu. Die vier Kandidaten waren sich auch in Todenhausen bei den Streitthemen B252 und Windkraft weitgehend einig.

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Unter der Moderation von Ortsvorsteher Ralf Funk (4. von links) stellten sich die vier Bürgermeisterkandidaten in Todenhausen den Fragen der Bürger: Kai-Uwe Spanka (von links), Dr. Richard Fett, Jörg Bettelhäuser und Susann Kalden.

Quelle: Michael Agricola

Todenhausen. Die Ortsbeiräte von Mellnau und Todenhausen hatten gemeinsam zur Diskussion mit den Aspiranten auf das Wetteraner Bürgermeisteramt eingeladen.

Doch wie bei der ersten Veranstaltung in Oberrosphe hielten sich die Unterschiede zwischen Amtsinhaber Kai-Uwe Spanka (parteilos) und den Herausforderern Jörg Bettelhäuser (parteilos, unterstützt von Grüne/CDU,/FDP), Susann Kalden (Linke) und Dr. Richard Fett (SPD) vor knapp 90 Besuchern in Grenzen.

Die neugegründete Bürgerinitiative gegen Windkraftanlagen zwischen Mellnau und Todenhausen erhielt die volle Unterstützung der Kandidaten. Jörg Bettelhäuser, der von CDU, Grünen und FDP unterstützt wird, lehnte auf Nachfrage den im Regionalplan vorgesehenen Windkraftstandort genauso ab wie die Linke Susann Kalden und SPD-Vertreter Dr. Richard Fett.

Bürgermeister Spanka vermied die klare persönliche Festlegung, begründete das aber mit seinem Status als Amtsperson. Er dürfe sich nicht für oder gegen ein Projekt positionieren. Gleichwohl wies er darauf hin, dass sich die Stadt Wetter in mehreren Stellungnahmen gegen den Standort Sonnenwendskopf ausgesprochen habe.

von Michael Agricola

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