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Auffahrunfall wird zu einem Frontalcrash

Feuerwehreinsatz Auffahrunfall wird zu einem Frontalcrash

Opel-Fahrer wollte nach links ausweichen. Doch sein Ausweichmanöver schlug fehl.

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Der Lastwagen verlor Betriebsstoffe, der Opel wurde vorne völlig zerstört.

Quelle: Weigel

Weimar . Schwere, jedoch keine lebensgefährlichen Verletzungen erlitt am Freitag gegen 12.30Uhr ein 23-Jähriger bei einem Unfall auf der Bundesstraße 3. Durch die Vollsperrung kam es zu erheblichen Behinderungen. Der 23-Jährige fuhr mit seinem Opel Agila in Richtung Gießen. Ein vor ihm fahrender schwarzer BMW musste in Höhe der Abfahrt Gisselberg verkehrsbedingt anhalten. Der junge Mann aus dem Hochsauerlandkreis bemerkte dies offenbar nicht rechtzeitig und fuhr hinten links gegen den BMW. Den Zusammenstoß versuchte der Agila-Fahrer noch durch ein Ausweichmanöver nach links zu verhindern. Dabei stieß er frontal in einen entgegenkommenden roten Container- Lastwagen der Marke Scania.

 

Der Lkw beschädigte nach dem Aufprall die auf der rechten Seite stehende Baustellenleitplanke auf einer Länge von etwa 100 Metern. Die beiden 26 und 23 Jahre alten Insassen aus dem BMW kamen ohne Blessuren davon. Gleiches gilt für den 59-jährigen Lkw-Fahrer aus Weimar in Thüringen. Die Feuerwehr musste auslaufende Betriebsstoffe binden. Die Unfallstelle war bis 14.30 Uhr voll gesperrt. Der Schaden beläuft sich auf 40  000 Euro. Es kam zu erheblichen Rückstaus in beide Richtungen. Der Rückstau löste in Höhe Roth und in Marburg an der Abfahrt Süd zwei weitere, aber leichte Auffahrunfälle aus.

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