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Auf harte Worte folgt ein dickes Lob

Freiwillige Feuerwehr Sterzhausen Auf harte Worte folgt ein dickes Lob

1.265 Jahre für die Feuerwehr: So lange gehören die Männer zusammengerechnet Sterzhausens Wehr an, die bei der Jahreshauptversammlung geehrt wurden.

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Zahlreiche Mitglieder wurden in Sterzhausen geehrt. Rechts der Vorsitzende Hans Gaszak mit Hermann Nau (links daneben in der ersten Reihe), der bereits seit 70 Jahren der Feuerwehr angehört.

Quelle: Manfred Schubert

Sterzhausen. Nachdem im vergangenen Jahr die Kritik des Wehrführers an der mangelnden Ernsthaftigkeit, mit der einige Angehörige der Einsatzabteilung ihren Aufgaben nachgingen, im Mittelpunkt stand, gab es bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Sterzhausen Anerkennung für Geleistetes und eine ganze Reihe von Ehrungen für langjährige Mitglieder. Am längsten ist Hermann Nau dabei, seit 70 Jahren hält er den Kameraden die Treue.

„Ich bin sehr zufrieden, besonders, wie gut der Einsatz beim Großbrand in der Firma Völker gelaufen ist. 15 Mann haben 15 Stunden komplett durchgehalten, jeder hat genau das gemacht, was er tun sollte. Auch der Kreisbrandinspektor hat den außergewöhnlichen Einsatz gelobt“, betonte Wehrführer Andreas Wiegand. Vor einem Jahr hatte er angekündigt, nur die Mitglieder in der Einsatzabteilung behalten zu wollen, die die Aufgabe wirklich ernst nehmen, Menschen zu helfen und konsequent bei der Ausbildung mitmachen. In der Tat seien auf sein Anraten seitdem drei „Karteileichen“ aus der Einsatzabteilung ausgetreten. Da demnächst wieder drei hinzukommen sollen, werde die alte Stärke von 23 Einsatzkräften wieder erreicht, sagte Wiegand.

von Manfred Schubert

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