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Arbeiten rund um das Bürgerhaus

Eigenleistung Arbeiten rund um das Bürgerhaus

Mit einem großen Arbeitseinsatz rund um das Bürgerhaus wurden die Außenarbeiten nach dem im November 2008 begonnenen Umbau größtenteils abgeschlossen.

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Die Töchter des Ortsvorstehers, Emma (5 Jahre) und Lea Funk (8), waren die jüngsten Helferinnen bei dem Arbeitseinsatz am Samstag. Sie strichen unter anderem die neue Bank mit.

Quelle: Manfred Schubert

Todenhausen. Pflastersteine wurden verlegt, beispielsweise auf der Rückseite unterhalb der neuen Treppe des Notausgangs, die bereits vor sechs Wochen angebracht worden war. Die alte Betontreppe hatte im Zuge der Umbauarbeiten weggestemmt werden müssen, da es hinter ihr zu Feuchtigkeitsschäden gekommen war. Dies erledigten die Todenhäuser in Eigenleistung, ebenso die Herstellung der neuen Treppe aus verzinktem Stahl und der Geländer, die am Kellerzugang montiert wurden und auch noch vor dem Haupteingang die alten ersetzen sollen. Die Metallarbeiten erledigten Friedhelm Holzapfel und Rainer Vial.

Der Zaun zur Bahnlinie erhielt einen neuen Schutzanstrich, Erde wurde eingeebnet und eingesät, der Vorplatz gereinigt und der Sand unter den Schaukeln ausgetauscht. Um die zur Einweihung des Bürgerhauses 1969 vom damaligen Todenhäuser Ortsvorsteher Heinrich Schmidt gestiftete Rotbuche neben dem Eingang wurde eine Rundbank errichtet. „Wetter hat die Hessenbank, Todenhausen eine Hampelbank“, scherzte Ortsvorsteher Ralf Funk im Hinblick darauf, dass sein Schwiegervater Hans-Hermann Hampel diese gebaut hat. Aber eigentlich ist es ein Generationenwerk, da auch Funk am Bau beteiligt war und seine beiden Töchter Emma (5 Jahre) und Lea (8) am Samstag eifrig beim Lasieren mithalfen.

Die Fortführung der Arbeiten in diesem Jahr hatte sich hingezogen, da erst in der vorletzten Magistratssitzung die notwendige, über die mit 300.000 Euro angesetzten Kosten hinausgehende überplanmäßige Ausgabe von 8.000 Euro beschlossen wurde, erklärte Funk. Dies reichte jedoch nicht: Auch Feuerwehr und Schützenverein spendeten je 1.500 Euro, um die Außenanlage und den Fußboden im Keller fertig stellen zu können.

von Manfred Schubert

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