Volltextsuche über das Angebot:

28 ° / 12 ° heiter

Navigation:
„Zusammenarbeit muss enger werden“

Arbeitskreis für Kommunal- und Wirtschaftsfragen „Zusammenarbeit muss enger werden“

Zum Thema „Marburg und die Region Mittelhessen“ sprach am Montagabend während des Wirtschaftstages des Arbeitskreises für Kommunal- und Wirtschaftsfragen (AFK) der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Tarek Al-Wazir.

Voriger Artikel
Weltstadtniveau in Wommelshausen
Nächster Artikel
Marktstraße ist beliebte Flaniermeile

Tarek Al-Wazir forderte während des Wirtschaftstages des AFK die mittelhessischen Kommunen zu einer besseren Zusammenarbeit auf.

Quelle: Katharina Kaufmann

Marburg. „Eigentlich geht es Ihnen in Mittelhessen ganz gut“, lautete das Fazit von Tarek Al-Wazir zur Standortbestimmung im Wettbewerb hessischer Regionen. Die Infrastruktur sei in Ordnung, die Arbeitslosenquote besser als in Südhessen.

Nur Nordhessen stehe noch besser da. „Und warum ist das so? Es kann nicht an der A 49, der A 44 oder dem Flughafen Kassel-Calden liegen, denn diese Projekte sind noch lange nicht fertig“, erklärte der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag und ergänzte: „Es sind vielmehr die erneuerbaren Energien, die die Region so stark gemacht haben.“

Als Beispiel nannte er das Unternehmen SMA, dass sich 1981  aus der Universität Kassel ausgegründet und bis heute zu einem Welt-Konzern mit mehr als 5.000 Mitarbeitern entwickelt habe. „Die Solarregion Kassel hat eine Marke gefunden, die sie weltweit bekannt gemacht hat“, schilderte Al-Wazir, was der Unterschied zwischen Nord- und Mittelhessen sei.

von Katharina Kaufmann

Mehr lesen Sie in der Printausgabe der OP und bereits am Dienstagabend auf Ihrem iPad.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr