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„Wir bringen Leben in die Stadt“

Mitgliederversammlung „Wir bringen Leben in die Stadt“

Der Markt- und Aktionskreis Marburg (MAK) blickte in seiner Mitgliederversammlung am Dienstagabend auf ein ereignisreiches Jahr zurück.

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So wünschen sich die Gewerbetreibenden die Marburger Oberstadt immer: mit vollen Gassen, wie hier im Weihnachtsgeschäft. Während der Mitgliederversammlung des Markt- und Aktionskreises Marburg war auch die Stärkung der Oberstadt ein Thema.

Quelle: Thorsten Richter

Marburg. „2010 war, wie wir mit Fug und Recht sagen können, ein erfolgreiches Jahr“, bilanzierte der Vorsitzende des Markt- und Aktionskreises, Klaus Hövel. Durch die Aktivitäten des MAK sei ein deutlicher Gewinn an Attraktivität bei wichtigen Veranstaltungen zu verzeichnen gewesen. Zu diesen zählten im zurückliegenden Geschäftsjahr der „Marburger Frühling“ im März, das Maieinsingen am 30. April, der Elisabeth-Markt Anfang Oktober und „Marburg b(u)y Night“ Ende November.

„Wir als MAK bringen Leben in die Stadt“, betonte Hövel und forderte zugleich, innerhalb der Stadt Marburg „noch mehr über die Innenstadtgrenzen hinaus“ zu agieren. Bezugnehmend auf mögliche Perspektiven und Ziele im Stadtmarketing-Prozess unterstrich er das Anliegen des MAK-Vorstandes, die Kommunikation zwischen Händlern und Gastronomen zu intensivieren und zu verbessern. Wünschenswert sei auch ein stärkerer Ausbau des MAK zu einer „Anlaufstelle für die Ideen und Interessen der Gewerbetreibenden“. Es gelte, Marketingaktionen zu entwickeln und umzusetzen, beispielsweise durch eine Gutschein-Aktion zwecks Kaufkraftbindung oder durch die Schaffung einer Homepage, um den Einzelhandel gegenüber dem wachsenden Online-Shopping-Markt zu positionieren. Eine Vereinheitlichung und Verbesserung der Werbung sei ebenfalls angezeigt, ebenso die Organisation wichtiger Frequenz bringender Großveranstaltungen durch eine Vollzeitkraft. Hövel machte deutlich, dass es notwendig ist, über die Organisation von Veranstaltungen hinaus Marketing-Aktionen auf die Beine zu stellen.

von Björn-Uwe Klein

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