Volltextsuche über das Angebot:

24 ° / 13 ° wolkig

Navigation:
Weg für Karstadt-Sanierung ist frei

Ahrens Weg für Karstadt-Sanierung ist frei

Rund 25.000 Karstadt-Beschäftigte können nach aufatmen: Der Weg für eine Rettung der Warenhauskette ist frei.

Voriger Artikel
Sonntag ist Wahltag in Biedenkopf
Nächster Artikel
344 Jugendliche suchen noch Lehrstelle

Marburg. Der Kaufvertrag mit Investor Nicolas Berggruen kann in Kraft treten, weil der deutsch-amerikanische Finanzier nach monatelangem Ringen nun die Zugeständnisse bei den Mieten bekommt, die er zur Bedingung für seinen Einstieg gemacht hatte. Am Freitag nahm das Essener Amtsgericht den Insolvenzplan an.

Peter Ahrens, Chef des Marburger Kaufhauses Ahrens, das mit Karstadt eine Einkaufs- und Werbepartnerschaft verbindet, freute sich am Freitag über die Rettung des Konzerns: „Es ist schön, dass es Karstadt gelungen ist dank eines Investors aus der Insolvenz herauszukommen und so rund 25.000 Arbeitsplätze zun sichern“, sagte Ahrens. Die für einige Waren bestehende Einkaufs- und Werbepartnerschaft laufe noch bis Ende 2011 weiter.

Während Karstadt gerettet ist, setzt die Firma Reschny in Gladenbach auf die eigene Sanierung. Aus wirtschaftlichen Gründen werden alle hessischen Filialen des Gladenbacher Unternehmens bis auf die in Gladenbach und Bad Nauheim geschlossen. In diesem Zuge müssen rund 30 Mitarbeiter entlassen werden, wie Klaus Reschny gegenüber dieser Zeitung am Freitag erklärte.

von unseren Redakteuren

Mehr lesen Sie am Samstag in der Printausgabe der OP.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Hinterland

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr