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Fortbildung Was nach der Klinik kommt...

Das Thema „Entlassungsmanagement“ stand im Mittelpunkt des mittelhessischen Fortbildungstages, der am Mittwoch von 8 bis 16 Uhr in der Evangeliumshalle in Wehrda stattfand.

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Mehr als 200 Pflegende aus Mittel- und Oberhessen informierten sich beim dritten mittelhessichen Fortbildungstag in der Evangeliumshalle in Wehrda.

Quelle: Michael Acker

Wehrda . 200 Pflegende aus den Bereichen Klinik, Altenhilfe und ambulante Dienste nahmen an der Veranstaltung teil, die auf Initiative des Deutschen Pflegeverbandes sowie Kliniken aus Mittelhessen durchgeführt wurde. Beteiligt waren das Universitätsklinikum Marburg und Gießen, das evangelische Krankenhaus Mittelhessen, die Lahn-Dill-Kliniken, das Diakonie-Krankenhaus Wehrda, das St.-Josef-Krankenhaus Gießen sowie die Asklepios Klinik Lich.
Wesentlich mitorganisiert wurde die Veranstaltung vor Ort vom heimischen Sanitätshaus Kaphingst sowie vom Sanitätshaus Köhler in enger Zusammenarbeit mit der Firma Coloplast, einem namhaften Hersteller von Verbandsmaterial aus Hamburg.
„Bei dieser Veranstaltung sind alle Generationen von Pflegenden aus der gesamten Region vertreten. Wichtig ist, dass auch viele Krankenpflegeschüler den Weg in die Evangeliumshalle gefunden haben“, stellte Andrea Suntheim-Pichler vom Sanitätshaus Kaphingst am Mittwochnachmittag im Gespräch mit der OP fest. Sie führte weiter aus, dass in Bezug auf das „Überleitungs- und Entlassungsmanagement“ ein gemeinsamer Standard der mittelhessischen Kliniken erarbeitet werden solle. „Das soll mit dem Fortbildungstag angestoßen werden“, so Andrea Suntheim-Pichler.

von Michael Acker

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