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Verein will das Schwimmen in Niedereisenhausen fördern

Freibad-Sanierung Verein will das Schwimmen in Niedereisenhausen fördern

Fördern ja, unterhalten nein: So lautet der Tenor der Gründungsveranstaltung des Fördervereins für das Freibad im Steffenberger Ortsteil.

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Traumhafte Lage: Damit das Freibad in Niedereisenhausen saniert und weiter betrieben werden kann, sollen Mittel aus dem Konjunkturpaket in Anspruch genommen werden.

Quelle: Klaus Peter

Niedereisenhausen. Die Situation ist seit einiger Zeit bekannt: Das Freibad in Niedereisenhausen muss saniert werden, doch die Gemeinde kann die Kosten dafür nicht tragen und scheut sich auch ein wenig vor den Kosten des laufenden Betriebs.

Dann kam die Wirtschaftskrise und mit ihr das Konjunkturprogramm II. Für die Gemeinde Steffenberg bedeutete dies, 340.000 Euro für die Sanierung des Bades erhalten zu können. Die Gemeindevertreter einigten sich darauf, das Geld aus dem Konjunkturprogramm dafür einsetzen zu wollen, stellten jedoch zur Bedingung, dass ein Förderverein gegründet wird.

Während der Gründungsversammlung des Fördervereins, zu der rund 50 Bürger kamen, erklärte der ehemalige Betriebsleiter des Bades, Willi Becker, dass ein Trägerverein die Kosten der Unterhaltung nicht schultern könne, weil das Gelände im Gegensatz zu den Dautphetal-Bädern zu groß sei. Auch das Gemeindevorstandsmitglied Marlies Kraft (SPD) verdeutlichte, dass der Förderverein dabei helfen soll, Kosten zu sparen, zum Beispiel durch Arbeitseinsätze. Die Hauptlast verbleibe bei der Gemeinde, betonte sie.

von Gianfranco Fain

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