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Theorie und Praxis verknüpft

Käthe-Kollwitz-Schule Theorie und Praxis verknüpft

„Das Essen schmeckt fantastisch. Das Ambiente ist einfach klasse. Überraschend, was man aus einem Schulhof so machen kann. Super Idee dieser Winter-Event“, waren sich die Besucher einig.

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Anika Herr von der Arbeitsgruppe Food und Projektleiter Ulrich Hahn freuten sich über die gelungene Veranstaltung auf dem Schulhof.

Quelle: Dr. Imke Troltenier

Marburg. Durchweg positiv war die Resonanz auf den ersten Grill & Chill-Abend der Hotel- und Touristikfachschule der Marburger Käthe-Kollwitz-Schule. Unter freiem Himmel hatten die 15 Studierenden der Oberstufe die außergewöhnliche Abendveranstaltung geplant und auf dem Schulhof der Käthe-Kollwitz-Schule realisiert. Die rund 120 Gäste dankten mit Appetit, guter Laune und viel Applaus aus behandschuhten Händen.

„Wir hatten uns im Vorfeld überlegt, mal eine ganz andere Gästestruktur anzusprechen, um die Oberstufe der Hotel- und Touristikfachschule in der Öffentlichkeit dazustellen. Auf den vorweihnachtlichen Ankündigungsartikel in der OP hin, haben wir dann gleich schon 90 Prozent der Karten verkauft“, berichtete der für den kaufmännischen Bereich zuständige Projektleiter Willi Hütig und fügte hinzu: „Für die Studierenden war es wichtig, im Projekt Theorie und Praxis zu verknüpfen. So können sie zeigen, dass sie die Kompetenzen für einen Job im mittleren Management beherrschen.“

Idee entwickeln, Ziele formulieren, Maßnahmen planen, Arbeitsgruppen bilden, Aufgaben verteilen, terminieren und budgetieren – zum Management- Know-how zählt auch die Kunst im Team und nach außen zu kooperieren: Für die Grillspezialitäten hatten die Studierenden gleich zwei externe Experten gewonnen.

Hobbykoch Dieter Knack aus Langenstein für den „Truthahn aus der Tonne“, eine Spezialität aus dem fernen Kanada, und Diego Quijano für „Spanferkel und Lammkeule nach argentinischer Art“.
„Das bekommen sie in ganz Deutschland nicht ein zweites Mal“, betonte der für die Küche zuständige Co-Projektleiter Ulrich Hahn.

von Dr. Imke Troltenier

Mehr lesen Sie am Mittwoch in der gedruckten OP.

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