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Teures Wohnen: Obergrenze soll Mieter schützen

Verbraucherverbände Teures Wohnen: Obergrenze soll Mieter schützen

Hohe Mieten, explodierende Nebenkosten - Verbraucherverbände und Politiker fordern eine gesetzliche Obergrenze. Niemand solle mehr als 30 Prozent seines Lohns für das Wohnen ausgeben.

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Marburg. Mit dieser Forderung hat Caren Lay, der stellvertretende Vorsitzende der Bundes-Linken, heftige Diskussionen losgetreten. Mietpreis gekoppelt an das Einkommen - geht das? Für Heinz Ludwig, Vorsitzender von Haus & Grund Marburg, ein Unding: „Niemand ist gezwungen, mehr als 30 Prozent seines Lohns für eine Wohnung auszugeben. Es gibt genügend günstigen Wohnraum“, sagt der Rechtsanwalt. Vermietern dürfe nicht per Gesetz vorgeschrieben werden, für hochwertige Wohnungen niedrigere Preise zu verlangen und so nicht einmal ihre Investitionen herauszubekommen.

Weitere Reaktionen und Hintergründe lesen Sie in der Fortsetzung.

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Mietpreise
Heiß begehrt: Günstiger Wohnraum in Marburg. Die Unterhalt einer Wohnung, wie etwa am Richtsberg, sind in den vergangenen Jahren  stark angestiegen. Foto: Thorsten Richter

Wohnen in Deutschland wird immer teurer. Das belegen die Zahlen. Politiker fordern daher eine gesetzliche Obergrenze, um Preisexplosionen zu verhindern.

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