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Tesch wehrt sich gegen SPD-Strafe

Urteil Tesch wehrt sich gegen SPD-Strafe

Die ehemalige Landtagsabgeordnete legt Berufung ein, somit bleibt die Affäre um die „Abweichlerin" Silke Tesch der SPD weiter erhalten.

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Die ehemalige Landtagsabgeordnete aus Kleingladenbach Silke Tesch will die Strafe der SPD nicht akzeptieren.

Kleingladenbach. Die aus dem Breidenbacher Ortsteil Kleingladenbach stammende ehemalige Landtagsabgeordnete legte am Montag Berufung gegen das Urteil der SPD-Schiedskomission im Bezirk Hessen Nord ein. Das teilte Tesch am Montagabend der Oberhessischen Presse mit. Tesch hatte es im Frühherbst 2008 zusammen mit drei Fraktionskollegen abgelehnt, Andrea Ypsilanti mit Unterstützung der Linkspartei zur Ministerpräsidentin zu wählen.

Die Schiedskomission des SPD-Unterbezirks Marburg-Biedenkopf hatte Teschs Handeln mit einer Rüge geahndet. In zweiter Instanz auf Bezirksebene wurde das Strafmaß verschärft: Die noch in der Kommunalpolitik aktive Sozialdemokratin soll ihre Parteirechte für 18 Monate ruhen lassen. Nun wird ihr Fall vor der Bundesschiedskomission neu verhandelt.

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