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Tausende sehen das Höhenfeuer in Laasphe

Bad Laaspher Altstadtfest Tausende sehen das Höhenfeuer in Laasphe

Das Bad Laaspher Altstadtfest besuchten am Wochenende zahlreiche Besucher aus nah und fern.

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Beim Höhenfeuer standen die Besucher des Altstadtfestes dicht an dicht.

Quelle: Björn-Uwe Klein

Bad Laasphe. Drei Tage lang verwandelte sich der historische Stadtkern in eine Partymeile. Verkaufsstände, Festzelte und Bühnen bestimmten das Bild der Lahnstadt. Eröffnet wurde das Fest von Atchi Nagai, Vorstandsvorsitzender von Sintokogio, des japanischen Mutterkonzerns der Laaspher Maschinenfabrik Heinrich Wagner-Sinto.

Nagai nutzte die Gelegenheit, um die Unterstützung und Anteilnahme hervorzuheben, die sich nach dem Erdbeben in Japan in Bad Laasphe gezeigt habe. Er überreichte dem Laaspher Bürgermeister Dr. Torsten Spillmann eine traditionelle japanische Puppe, dann stach er das Fass an.

Nach nur einem Schlag floss das Bier, das zuvor von der Laaspher Brauerei in einem Festzug angefahren worden war. Lautstark angekündigt wurde der Festbeginn wieder vom 1. Wittgensteiner Böllerverein Puderbach.

Michael Biesenthal, Vorsitzender des Fördervereins Altstadtfest Bad Laasphe, ging auf die Veränderungen ein, die das Fest immer wieder erfahren habe. „Menschen und Gepflogenheiten ändern sich, warum nicht auch dieses Fest“, sagte Biesenthal, ehe er das Wort an die neue Geschäftsführerin der Tourismus, Kur- und Stadtentwicklung (TKS) Bad Laasphe, Nicole Habich-Pfeifer, übergab.

Schon als Schülerin habe sie so manchen Abend auf dem Laaspher Altstadtfest verbracht, sagte Habich-Pfeifer und fügte schmunzelnd hinzu: „Das konnte bei mir mit dem Museumsuferfest in Frankfurt konkurrieren.”

von Björn-Uwe Klein

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