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Hinterland Stützmauer soll saniert werden
Landkreis Hinterland Stützmauer soll saniert werden
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19:01 30.06.2013
Dringend notwendig ist die Erneuerung der Stützmauer „Am Weltersberg“, die in Teilbereichen in Richtung Straße „abkippt“.Foto: Klaus Peter
Hartenrod

Im Dorfzentrum „Jeegels Hoob“ fand die jüngste Sitzung des Ortsbeirates statt, bei der Ortsvorsteher Arndt Räuber eine Auflistung der noch anstehenden Sanierungsarbeiten in Hartenrod vorstellte. Dabei ging der Ortsvorsteher auf Ortsbegehungen ein, die im vergangenen und im laufenden Jahr stattgefunden haben. Dabei wurden diverse Mängel festgestellt, die dann der Verwaltung mitgeteilt worden sind.

Wie Räuber ausführte, soll die Hecke am Friedhof noch in diesem Jahr ausgebessert werden und auch der Spielplatzzaun in der Poststraße soll hinter dem Tor erneuert werden. Weiter berichtete der Ortsvorsteher, dass nach Rücksprache mit der Verwaltung die Oberflächenentwässerung „Am Goldfloß“ und die dortigen Löcher in der Straße in 2013 ausgebessert werden sollen. Außerdem soll die Rückwand des Backhauses saniert werden.

Ein leidiges Thema sei die Stützmauer am „Weltersberg“, die nach Meinung von Räuber „in die Straße zu kippen droht“. Obwohl im Moment keine Bewegungen dort festgestellt werden, bittet der Ortsbeirat den Gemeindevorstand zu prüfen, ob sich die Mauer auf Grundstücken der Anlieger oder auf Gemeindeareal befindet. Diese Angaben sollen dann bei der Kostenverteilung für die Erneuerung der Mauer zugrunde gelegt werden. Weiter spricht sich der Ortsbeirat dafür aus, dass der Verbindungsweg „Gründelingsstraße/Hauptstraße“ in Bezug auf die Prioritätenliste geprüft werden soll.

Auch sei die Straße hinter dem „Spielplatz Poststraße“ dringend sanierungsbedürftig. Unbedingt, so der Ortsvorsteher, müsste das Geländer „Himmels­treppe“ im Bereich „Brückenstraße/Neuer Weg“ erneuert werden. Auch sollte die „Eisenbergstraße“ eine Sanierung erfahren.

Wie der Ortsvorsteher berichtete, seien mehrere Anwohner im „Oberen Weltersberg“ an ihn heran getreten und hätten auf die teilweise sehr dicht an der Wohnbebauung stehenden Bäume hingewiesen. Diese stellen nach Meinung der Anwohner ein erhöhtes Risiko dar, denn im Falle eines Windbruchs könnten immense Schäden entstehen.

Der Ortsbeirat trägt der Gemeindeverwaltung auf zu prüfen, ob die Bäume dort in ausreichender Entfernung zur Wohnbebauung stehen und wenn dies nicht zutrifft, entsprechend zu handeln.

Auch sind die Mitglieder des Gremiums der Meinung, dass ein neuer Spielplatz im Bereich „Am Heiligenstock“ geplant werden sollte. Mit einer weiteren Anfrage an die Gemeinde soll geklärt werden, wann öffentliche Flächen gemäht werden und wer diese Arbeiten ausführt.

Des Weiteren sollen Grundstücksbesitzer dafür sensibilisiert werden, ihre Pflichten bezüglich des Kürzens der Hecken im Grenzbereich nachzukommen. Das Gremium bittet die Verwaltung, alle Ortsstraßen in Hartenrod in Bezug auf die Funktionalität der Oberflächenentwässerung zu prüfen und schlägt außerdem die Aufstellung eines Spiegels im Bereich der Kreuzung „Obere Warthe“ und „Eichenweg“ vor.

von Klaus Peter

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