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Steuerbescheide unterschlagen

Arbeitsgericht Steuerbescheide unterschlagen

Eine 41-jährige Frau erhielt zwei fristlose Kündigungen wegen grober Pflichtverletzung – sie soll die Post nicht ordnungsgemäß bearbeitet haben. Dagegen klagte sie vor dem Arbeitsgericht.

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Um ungeöffnete Post und nicht weitergeleitete Briefe ging es am Freitag im Kammertermin vor dem Marburger Arbeitsgericht.

Quelle: Katharina Kaufmann

Marburg. Die Mitarbeiterin einer Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft soll stapelweise Briefe nicht bearbeitet und Steuerbescheide nicht zum Steuerberater gegeben haben. Dadurch entstand der Firma ein wirtschaftlicher Schaden in vermutlich fünfstelliger Höhe.

Die 41-Jährige scheiterte am Freitag mit der Klage gegen ihre außerordentliche Kündigung vor dem Marburger Arbeitsgericht. Während des Kammertermins befragte Arbeitsgerichts-Direktor Hans Gottlob Rühle die Steuerberater aus Köln und Hirzenhain/Vogelsberg, die die Unterschlagung der Steuerunterlagen bestätigten.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Samstagsausgabe der OP.

von Michael Acker

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