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„Sternstunde“ jährt sich zum 40. Mal

Jubiläum „Sternstunde“ jährt sich zum 40. Mal

Wäre am 2. Januar 2005 nicht der größte Teil des Freizeitbades „Nautilust“ niedergebrannt, dann könnten die Gladenbach in diesem Jahr das 40-jährige Bestehen ihres Hallenbades feiern.

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Vor 40 Jahren wurde an der Kreuzung Karl-Waldschmidt-/Ferdinand-Köhler-Straße das erste Gladenbacher Hallenbad eröffnet. An dessen Stelle steht jetzt ein modernes Freizeitbad.

Quelle: Hartmut Berge

Gladenbach. Am 2. Mai vergangenen Jahres hat das neu erbaute „Nautilust“ seine Pforten geöffnet, und am 3. Januar dieses Jahres begrüßten die Verantwortlichen der Kur- und Freizeitgesellschaft Gladenbach den 100.000. Gast in dem offenbar sehr beliebten Freizeitbad.

Damit kommt man der kalkulierten Zahl von jährlich 150.000 Gästen jetzt schon sehr nahe. Eine weitere Attraktivitätssteigerung des Badkomplexes versprechen sich die Verantwortlichen mit dem Bau eines Sommerbad-Beckens, eines Planschbeckens und einer Sprunganlage, mit deren Bau begonnen wird, sobald es die Witterung zulässt.

Während der Einweihung der Bäderlandschaft hoben Redner hervor, dass dies ein großer Tag für Gladenbach sei. Und sie versprachen sich neue Impulse für Sport und Fremdenverkehr.

Ähnliche Worte wählten die Ehrengäste der Einweihungsfeier des ersten Gladenbacher Hallenbades vor 40 Jahren. Die Oberhessische Presse bezeichnete den Tag in einer Schlagzeile als „Sternstunde für Wasserratten“. Schon seit Mitte der 60er Jahre bestand bei der Bevölkerung des südlichen Hinterlandes der Wunsch ein Hallenbad zu besitzen, und dieser Wunsch wurde von zahlreichen Sportvereinen und der DLRG unterstützt.

von Hartmut Berge

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