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Sternsinger überbringen den Segen

Dreikönigssingen Sternsinger überbringen den Segen

Zum Dreikönigssingen unter dem Motto „Kinder finden neue Wege“ waren Sternsinger der katholischen Kirchengemeinden Sankt Johannes Nepomuk, Maria Königin und Lohra/Fronhausen unterwegs.

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Die Sternsinger zogen umher, um für Bedürftige zu sammeln und den Segensspruch an die Haustüren zu schreiben.

Quelle: Helga Peter

Hartenrod. „Kinder finden neue Wege – Utub yoon bu bees“, unter diesem Motto stand das Dreikönigssingen. Dass Kinder Wege finden und sich auch nicht scheuen, trotz eisiger Kälte und Schnee diese nach dem Vorbild der Heiligen Drei Könige zu gehen, stellten schon am Samstagmorgen fünf Hartenroder Sternsinger unter Beweis. Sie begaben sich bei unangenehmen Wetterbedingungen mit Pastoralreferent Gunnar Bach von der katholischen Kirche aus auf den Weg, um Bürger zu besuchen und Segenswünsche zu überbringen.

Die 93-jährige Magdalene Lang aus Hartenrod freute sich sehr über den Besuch der Sternsinger. Bevor diese in Aktion traten, holte sie eine Christus-Skulptur herbei, zündete Kerzen an, und ihre Urenkelin Jeanette stellte die „Heilige Familie“ dazu. In dieser andächtigen Atmosphäre nahm sie die Segenswünsche der Sternsinger entgegen. Nach dem gesungenen Vaterunser trug Clara Perschel mit Kreide an der Eingangstüre das Segenszeichen „20+C+M+B +10 – Christus mansionem benedicat 2010 – „Christus segne dieses Haus“ auf.

von Helga Peter

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Montagsausgabe der OP.

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