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Schreien bis die Fenster beben

Selbstverteidigung Schreien bis die Fenster beben

Unter dem Motto „Nicht mit mir“ lernten 14 Kinder aus dem Hinterland im Alter von sieben bis elf Jahren, wie sie sich erfolgreich zur Wehr setzen können.

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„Hau ab, hau ab“ schrien Jeanne Rink und Elisa Gaiswinkler (vorne, von links), um mit lauter Stimme im Notfall einen Angreifer abwehren zu können. Im Hintergrund (links) zu sehen ist Rebecca Endermann, die die Kursleiter Ingo Becker und Sabine Stoltze bei ihrer Arbeit unterstütze.

Quelle: Alexandra Hess

Gönnern. Kinder haben täglich neue Herausforderungen und Abenteuer zu bestehen, sind aber auch ständig Gefahren ausgesetzt. Letztere können auch Mobbing, körperliche und seelische Gewalt sein, aber auch sexueller Missbrauch.

Der Kurs „Nicht mit mir – Starke Kinder schützen sich“ ist aus einer Initiative des Deutschen Ju-Jutsu-Verbandes hervorgegangenen und bereitet Kinder darauf vor, sich diesen Gefahren erfolgreich zu stellen.

Ziel des Kurses war es aber nicht nur, den Kindern erste Grundregeln der Selbstverteidigung beizubringen, sondern auch ihr Selbstbewusstsein zu stärken. So forderte Kursleiter Ingo Becker dazu auf, zu „schreien, bis die Fenster beben“, denn im Ernstfall sei es wichtig, laut um Hilfe schreien zu können.

von Alexandra Hess

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Mittwochsausgabe der OP.

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