Volltextsuche über das Angebot:

31 ° / 12 ° wolkig

Navigation:
Schartenhof-Kalender bietet Rückschau

Adventskalenderhaus Schartenhof-Kalender bietet Rückschau

Seit 20 Jahren versüßt das Adventskalenderhaus vor dem „Schartenhof“ den Besuchern die Zeit bis zum Heiligen Abend. In diesem Jahr verbergen sich hinter den 24 Türchen die schönsten Motive aus den zwei Jahrzehnten.

Voriger Artikel
Mit Farbe allein ist es nicht getan
Nächster Artikel
Weihnachtsgeschenke für bedürftige Familien

Seit 20 Jahren lockt das fünf Meter hohe Adventskalenderhaus die Besucher nach Eckelshausen. Es ist ein Nachbau der Fachwerkkonstruktion eines Schartenhof-Gebäudes.

Quelle: Cyriax/Pfeifer-Sernke

Eckelshausen. Die Idee zum Adventskalenderhaus hatte Heinz Zürcher. Er griff damit die Fachwerkkonstruktion des ältesten Giebelhauses des Schartenhofs auf. „Es hat exakt 24 Gefache“, erklärt Katharina Zürcher.

Natürlich habe die Familie das Wohnhaus nicht „zerschlagen“ wollen, um es in einen Adventskalender zu verwandeln. Deshalb habe man sich zu dem Nachbau entschlossen, der auch heute noch ab dem 1. Dezember vor dem Schartenhof steht.Die 24 Fenster sind jeweils einen halben Meter hoch, rund 40 Zentimeter tief und von innen beleuchtet.

Von Beginn an hat Annemarie Gottfried passend zum jeweiligen Thema die Figuren für jeden der 24 Räume erschaffen: im Durchschnitt drei Figuren pro Fenster, „das macht bei 19 Themenwelten und jeweils 24 Fenstern die stolze Zahl von fast 1 368 Figuren“, rechnet Katharina Zürcher vor.

Viele der Tier-, Mensch- oder Märchenfiguren sind mittlerweile in Privatbesitz übergegangen. Das Adventskalenderhaus ist Motiv zahlreicher Postkarten und Thema des Buches „Weihnachten anno dazumal“. Darin zeichnet die Familie Zürcher die Weihnachtsbräuche aus der Biedermeierzeit mit Figuren und Fotomotiven nach .

von Sophie Cyriax

Mehr lesen Sie am Mittwoch in der Printausgabe der OP.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr