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Preisverleihung ohne Rahmenprogramm

Schweinegrippe Preisverleihung ohne Rahmenprogramm

Für ihren besonderen Beitrag zur Jugendförderung der Stadt erhielten dieses Jahr sechs Preisträger je 500 Euro.

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Am Ende der Preisverleihung setzte sich Walter Reschny in seinem blauen Anzug neben die Vorstandsmitglieder eines geehrten Vereins. Mit auf dem Erinnerungsfoto sind auch die Mitglieder des Stiftungsvorstandes sowie Bürgermeister Knierim.

Quelle: Westermann

Gladenbach. In einem ungewohnt kleinen Rahmen fand am Samstag die 8. Preisverleihung der Walter Reschny-Stiftung statt. Anstatt wie in den Vorjahren vor bis zu 250 Gästen im großen Saal des Gladenbacher Haus des Gastes, wurden die mit 500 Euro dotierten Schecks dieses Mal in einem kleinen Kreis von nahezu 30 Besuchern in der Konrad-Leinweber-Stube überreicht. „Die aktuell aufgetretenen Fälle von Schweinegrippe in den Schulen des Kreisgebietes haben uns – zum Schutz der an dem geplanten Programmablauf beteiligten Kinder und Jugendlichen – dazu veranlasst, auf das sonst übliche bunte Unterhaltungsprogramm zu verzichten“, erklärte Laudator Manuel Krämer vom Stiftungsvorstand. An Stelle der vorgesehenen Musik-, Tanz- und Sportvorführungen bildeten eine kurze Rede von Krämer und ein Grußwort von Bürgermeister Klaus-Dieter Knierim den festlichen Rahmen für die Preisverleihung.

Mit einem Grundkapital von etwa 100 000 Euro wurde die Walter Reschny-Stiftung 2002 gegründet, um die Jugendförderung in Gruppen und Vereinen rund um Gladenbach zu unterstützen.

von Martina Westermann

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