Volltextsuche über das Angebot:

24 ° / 10 ° wolkig

Navigation:
Pracht-Leuchten strahlen auch in Dubai

Fotoreport Pracht-Leuchten strahlen auch in Dubai

1924 gründete Ludwig Pracht die Elektroinstallationsfirma "Ludwig Pracht und Söhne". Heute stellt die Pracht Group in Buchenau Leuchten für den internationalen Markt her.

Voriger Artikel
VfL-Heim könnte Kindergarten werden
Nächster Artikel
Peter Pfingst droht Zwangsgeld

Im Werk 1 der Pracht Group werden die nötigen Kunststoffteile für die Leuchten angefertigt. Die Maschinen dort laufen voll automatisch. Geschäftsführer Dr. Friedhelm Pracht kontrolliert hier, ob die Einbauteile in Ordnung sind.

Quelle: Katharina Kaufmann

Buchenau . In einem der größten Einkaufszentren der Welt, der Dubai Mall in den Vereinigten arabischen Emiraten, hängen Leuchten aus Buchenau. Die Herstellung von Leuchten und Baugruppen höherer Schutzart für nationale und internationale Märkte ist die Kernkompetenz der Pracht Group. Das Unternehmen arbeitet im Auftrag von Kunden aus aller Welt und fertigt eine Vielzahl von Zubehör und Kunststoffteilen für die Aufträge in den beiden Werken im Dautphetaler Ortsteil selbst an.

Aus Einzelteilen, die sie aus dem Lager der Pracht Group in Buchenau bekommt, baut Nicole Dworschak das Leuchtengrundgehäuse der Pracht-Leuchte „Troja“ zusammen. Die Idee für die jeweilige Leuchte und ihre Form kommt meist vom Kunden und wird in der Entwicklungsabteilung des Unternehmens nach dessen Ansprüchen geplant.

Zur Bildergalerie

Geschäftsführer des Familienunternehmens ist Dr. Friedhelm Pracht. Gegründet wurde der Betrieb von Ludwig Pracht, dem Großvater des heutigen Geschäftsführers, im Jahr 1924 – damals als Elektroinstallationsfirma „Ludwig Pracht und Söhne“. 1963 firmierte der Betrieb als Produktionsunternehmen um zur Alfred Pracht KG von Alfred und Margarethe Pracht.
Heute ist die Pracht Group für Kunden aus allen Branchen tätig, U-Bahn-Haltestellen in Deutschland und Bahnhöfe in Südamerika werden ebenso von Pracht ausgeleuchtet, wie der Flughafen in Düsseldorf und die Eissporthalle in Dresden. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 100 Mitarbeiter.
Neuestes Projekt ist die Weiterentwicklung der Leuchten mit LED-Technik. Dies erfolgt in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Darmstadt.

von Katharina Kaufmann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Hinterland

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr