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Platz drei für Marburger Arbeitsagentur

Arbeitsplätze Platz drei für Marburger Arbeitsagentur

Nach einer Auswertung der Bundesagentur für Arbeit stehen die Chancen im Bezirk der Agentur für Arbeit Marburg einen Arbeitsplatz zu finden besonders gut.

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Archivfoto

Marburg. Deutschlandweit kommt der Marburger Agenturbezirk auf Platz drei, was den Bestand der ungeförderten Stellen bezogen auf die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten angeht. Nur Emden und Hamburg stehen nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit noch besser da.
Im Bereich der Agentur für Arbeit Marburg kommen auf 1 000 beschäftigte Personen 15 offene, nicht geförderte Stellen. In Hamburg sind es 17, in Emden 18. Das heißt nicht, so informiert die Bundesagentur, dass jeder sofort eine freie Stelle in seinem Beruf findet, wenn er arbeitslos ist, aber die Chancen dazu sind besser.

Besonders schwierig ist die Lage in den Bezirken der Arbeitsagenturen Bergisch Gladbach, Siegen und Weiden, wo jeweils sechs offene, nicht geförderte Stellen auf 1 000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte kommen. Im Agenturbereich Wetzlar, zu dem auch das Hinterland zählt, sieht es nicht unbedingt besser aus. Dort kommen zwischen sieben und neun offene Stellen auf 1 000 Beschäftigte.

Warum es gerade in Marburg so gut aussieht, begründet Klaus-Eberhard Völzing, Geschäftsführer Operativ bei der Agentur für Arbeit Marburg, damit, dass es dort eine sehr offensive Arbeitgeberausrichtung gebe. „Wir warten nicht, bis bei uns das Telefon klingelt, sondern gehen direkt auf die Arbeitgeber in den Firmen zu und fragen nach“, erläutert er die Arbeitsweise seiner Agentur.

von Katharina Kaufmann

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