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„Ohne Handwerk geht es nicht“

Freisprechungsfeier „Ohne Handwerk geht es nicht“

Kreishandwerksmeister Helmut Henkel begrüßte 104 neue Gesellen in der „Handwerkswelt“. „Die Zukunft liegt vor Ihnen. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Sie sich jetzt durch den Gesellenbrief geschaffen haben“, rief Burkhard Böckler den 104 neuen Gesellinnen und Gesellen zu.

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An der Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Marburg am Donnerstagabend im Marburger Cineplex-Kino nahmen einige hundert Frauen und Männer aus der gesamten Region teil.

Quelle: Katharina Kaufmann

Marburg. Der stellvertretende Kreishandwerksmeister führte während der Begrüßung zur Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Marburg am Donnerstagabend im Cineplex-Kino (die OP berichtete) weiter aus: „Optimismus und der Glaube an die Zukunft wird nirgends so deutlich wie bei einer Freisprechungsfeier. Deshalb hat diese Veranstaltung nicht nur eine lange Tradition, sondern auch eine enorme Bedeutung.“ Organisiert wurde die mehrstündige Veranstaltung von der Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft Marburg. Mitausrichter war die Metall-Innung, an deren Spitze ebenfalls Burkhard Böckler als Obermeister steht.

Die neuen Gesellen hätten allen Grund, stolz zu sein. „Sie haben Durchhaltevermögen und Beharrlichkeit bewiesen. Durch das bestehen der Gesellenprüfung gehören Sie nun zur Elite der Gesellschaft“, so Böckler weiter. Er forderte die jungen Leute auf, den beruflichen Weg mit Stolz, Würde und Selbstbewusstsein zu gehen. „Durch ihre Leistungen tragen Sie zum guten Ruf ihrer Firma bei und sichern damit auch ihren eigenen Arbeitsplatz“, sagte Böckler. Marburgs Oberbürgermeister Egon Vaupel sprach seine große Achtung und Hochachtung vor dem Handwerk aus. „Die Qualität des Handwerks ist aussagefähig für die Qualität der ganzen Region. Und die ist bei uns sehr hoch“, erklärte Vaupel, der gleichzeitig darauf hinwies, dass das duale Ausbildungssystem sehr wichtig sei.

von Michael Acker

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