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Nächste Sitzung bringt Licht ins Dunkel

Straßenleuchten Nächste Sitzung bringt Licht ins Dunkel

Gladenbachs Parlament soll sich noch in diesem Jahr mit der Zukunft der rund 1.800 Straßenleuchten im Stadtgebiet beschäftigen.

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Voraussichtlich in seiner November-Sitzung wird sich Gladenbachs Parlament mit der Zukunft der Straßenbeleuchtungsanlagen beschäftigen.

Quelle: Hartmut Berge

Gladenbach. Im Investitionsplan, einem Bestandteil des Haushaltsplans sind Einnahmen in Höhe von 160.000 Euro für das Projekt „Verkauf der Straßenbeleuchtungsanlagen“ veranschlagt.

Unter anderem bei den Beratungen des Zahlenwerks in den Fachausschüssen Anfang dieses Jahres erläuterte Kämmerer und Bürgermeister Klaus-Dieter Knierim das Vorhaben: Etwa 100.000 Euro gebe die Stadt alleine für die Stromversorgung der 1.800 städtischen Leuchten aus. Während der Verhandlungen über den Neuabschluss der auslaufenden Stromkonzessionsverträge sei mit den beiden Bietern auch über die Zukunft der Straßenbeleuchtung gesprochen worden, berichtete Knierim.

Eine Option ist der Verkauf des gesamten Straßenbeleuchtungsnetzes an einen Energielieferanten.

Der wäre dann – neben der Umrüstung auf energiesparende Lampen – auch für die Reparatur und Instandhaltung der Anlagen für eine festgesetzte Vertragslaufzeit zuständig. Eine weitere Variante wäre die Umrüstung mithilfe eines Energieeinspar-Contractings mit einem Versorger. Bliebe als letzte praktikable Alternative die Umrüstung der „Energiefresser“ mit städtischem Geld.

von Hartmut Berge

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