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Nach heißer Diskussion abgebrannt

Buchenau Nach heißer Diskussion abgebrannt

Nachdem am Montag im Gemeindeparlament über den „Schandfleck“ eingehend debattiert worden war, wurde das Gebäude der ehemaligen Eiserfelder Steinwerke rund 24 Stunden später ein Raub der Flammen.

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Die Buchenauer Feuerwehrmänner Sebastian Dönges (links) und Mark Debus waren am Donnerstagmorgen im Einsatz, um den Brand in den Gebäuden der ehemaligen Eiserfelder Steinwerke zu löschen.

Quelle: Michael Hoffsteter

Buchenau. Ob jetzt das Anwesen wie von der SPD-Fraktion des Dautphetaler Gemeindeparlaments erhofft, von der Gemeinde zu einem Symbolpreis zu erwerben ist?

Wohl kaum, denn bei der Gewerbebrache in der Buchenauer Straße „Am Burgberg“ stellte vermutlich bisher das Grundstück den größeren Wert da, das Gebäude hat seit dem Feuer am gestrigen Morgen jedoch vermutlich nur noch Symbolwert.

 

Gegen 4.30 Uhr erfolgte der Alarm, berichtet der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Reinhold Schmidt. Der Feuerschein sei schon vom „Böttig“ aus zu sehen gewesen, Autofahrer hätten dies der Polizei gemeldet. Am Brandort trafen die Wehren aus den Ortsteilen Buchenau, Elmshausen und Allendorf ein, rund 40 Mitglieder waren im Einsatz, der sich bis 11.30 Uhr hinzog, da immer wieder Glutnester aufloderten.

Die Marburger Kriminalpolizei nimmt Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen unter Telefon 0 64 21 / 40 60 entgegen.

von Gianfranco Fain

Mehr lesen Sie am Freitag in der Hinterlandausgabe der OP und bereits am Donnerstagabend auf Ihrem iPad.

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Buchenau

Vermutlich führte Brandstiftung am frühen Donnerstagmorgen zu einem Feuer auf dem leerstehenden Gelände des ehemaligen Steinwerks "Am Burgberg" in Buchenau.

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