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Nach „Eiszeit“ rücken die Bagger an

Gladenbach Nach „Eiszeit“ rücken die Bagger an

Wenn alles optimal läuft, dann wird Anfang August die Sommerbadanlage des Freizeitbades „Nautilust“ in Betrieb genommen. Wegen des strengen Winters ist der Eröffnungstermin nach hinten gerutscht.

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KFG-Geschäftsführer Günter Euler, Bürgermeister Klaus-Dieter Knierim und Projektmanager Heinrich Reitz (von links) nahmen am Dienstag die Baustelle der Freizeitbadanlage in Augenschein. Dort sind die Erdarbeiten in vollem Gange.

Quelle: Hartmut Berge

Gladenbach. Am Montag rückte die Hartenroder Firma Hinterlang an und begann mit den Arbeiten, die eigentlich längst abgeschlossen sein sollten. Eis und Schnee verhinderten dies aber. Ein Bagger entfernte zunächst große Eisplatten aus dem Nichtschwimmerteil des alten Freibadbeckens. Am Dienstag waren die Erdarbeiten auf dem Sommerbadgelände in vollem Gange.

Bürgermeister Klaus-Dieter Knierim, Kraft Amtes Aufsichtsratsvorsitzender der für die Bäder zuständigen Kur- und Freizeitgesellschaft Gladenbach (KFG), deren Geschäftsführer Günter Euler und der städtische Bad-Projektmanager Heinrich Reitz stellten gestern den neuen Zeitplan vor. 1,35 Millionen Euro sind für den letzten Bauabschnitt des Freizeitbad-Projektes „Nautilust“ geplant. Das jüngste Konjunkturförderprogramm von Bund und Land (700 000 Euro) sowie ein Programm des Landes Hessen (450 000 Euro), das letztlich die Förderung des Schwimmsports zum Ziel hat, ermöglichen es der Stadt, für „kleines Geld“ den letzten Bauabschnitt zu realisieren.

Im Zentrum der Sommerbadanlage steht ein 25-Meter-Edelstahlbecken mit sechs Bahnen, das im nicht aufgefüllten Teil des alten Freibadbeckens entsteht.

von Hartmut Berge

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Nur wenn das Wetter mitspielt und alsbald der Bescheid aus Wiesbaden vorliegt, kann der Bauabschnitt 2b des „Nautilust“-Projektes bis zur Freibadsaison 2010 abgeschlossen werden.

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