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Mohr: „Bin nicht übermäßig erschöpft“

Grenzgangsfolgen Mohr: „Bin nicht übermäßig erschöpft“

Ein bisschen komisch sei es schon, erzählt Martin Werner zu Beginn der Nach-Grenzgangs-Woche in Biedenkopf: „Jetzt bin ich nach einer so intensiven Zeit mal ohne die beiden Wettläufer unterwegs“, sagt der Mohr des Grenzgangs 2012, „richtig ungewöhnlich fühlt sich das an.“

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Martin Werner war der Mohr des Biedenkopfer Grenzgangs 2012.

Quelle: Michael Hoffsteter

Biedenkopf. Abgesehen davon gehe es ihm prächtig, berichtet der von allen Seiten für seine stimmungsvollen Auftritte hochgelobte Werner. Die intensive Vorbereitung, das Ausdauer- und Krafttraining habe sich gelohnt: Nach den anstrengenden Tagen sei er nun „nicht übermäßig erschöpft“, Muskelkater vom Laufen, Tanzen, Säbelschwingen oder Huppchen habe er nicht, lediglich die Stimme sei in Mitleidenschaft gezogen.

Die Grenzgangstage habe er in vollen Zügen genießen können, lediglich das Huppchen auf dem Frühstücksplatz des zweiten Tages sei hart gewesen: „Da standen wir über zwei Stunden lang in der prallen Hitze“, berichtet Martin Werner, „das war schon nicht ohne.“

Füße-Hochlegen kommt für ihn jetzt allerdings nicht in Frage. Am Montag nach dem Grenzgangsfest hat er mit seiner Gesellschaft beim Abschmücken der Stadt geholfen, nun geht es wieder an die Arbeit.

Ein bisschen freut er sich schon auf die Normalität: „Jetzt ist es an der Zeit, diese vielen wunderschönen Eindrücke sacken zu lassen.“

von Sophie Cyriax

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