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Messerattacke: Motiv ist unklar

Angriff auf Ehefrau Messerattacke: Motiv ist unklar

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft im Fall der Angriffs eines Mannes gegen seine getrennt lebende Ehefrau schreiten voran, das Motiv ist jedoch „derzeit noch nicht erkennbar“, erklärt Sprecherin Annemarie Wied.

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Der Mann hatte seine getrennt lebende Ehefrau mit einem Messer attakiert.

Quelle: Archivfoto

Gladenbach. Am Freitag hat es im Fall des versuchten Totschlags am Samstag, 5. November, in Gladenbach die ersten ausführlichen Vernehmungen gegeben. Wie Annemarie Wied der OP berichtete, erfolgte eine richterliche Vernehmung der Geschädigten sowie eine Videovernehmung der beiden Kinder.

Der Sprecherin der Marburger Staatsanwaltschaft zufolge, verfolgten der Verdächtige und sein Rechtsbeistand diese Vernehmungen in einem anderem Raum. Der mutmaßliche Täter habe sich bisher noch nicht eingehend zu den Vorwürfen geäußert.

Das „kleine bisschen“ was der 36-Jährige bei seiner Festnahme gesagt habe, könne nicht als Geständnis gewertet werden, erklärte Wied. Somit sei das Motiv „derzeit noch nicht erkennbar“. Etwas genauer sind dagegen nun die Umstände der Tat zu beschreiben.

Zu dem Angriff kam es, als der 36-Jährige seine von ihm getrennt lebende, vier Jahre jüngere Ehefrau in der ehemaligen gemeinsamen Wohnung in Gladenbach aufsuchte. Es kam zum Streit, bei dem es diesmal nicht wie sonst bei einer verbalen Auseinandersetzung blieb.

von Gianfranco Fain

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