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Markt leidet unter Witterung

Biedenkopf Markt leidet unter Witterung

Andauernder Regen und kräftiger Wind bescherten den Teilnehmern am Biedenkopfer Weihnachtsmarkt ungünstige Bedingungen.

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Deutlich mehr Besucher als am Nachmittag drängten sich am Samstagabend auf dem Biedenkopfer Marktplatz.

Quelle: Björn-Uwe Klein

Biedenkopf. Am Samstagnachmittag hielt sich der Betrieb rund um den Marktplatz noch deutlich in Grenzen. Wesentlich mehr Besucher trotzten dafür in den Abendstunden der nasskalten Witterung und umlagerten die etwa 35 Stände, an denen es neben allerlei dekorativen Gegenständen auch so manche Freude für Gaumen und Magen gab.

Im Haus Markt 2 bot Ruth Haxel aus Wallau einen Seidenmal-Workshop an. Bevorzugt stellt sie die Schauplätze der Grimm-Märchen in ihren dampf- oder bügelfixierten Werken dar. Über das Interesse, das ihr Angebot erfuhr, zeigte sie sich sehr enttäuscht. Auf geringes Interesse stieß am Samstagnachmittag auch die Astrid-Lindgren-Lesung von Isa Perski-Sachartschenko und Günther Jahn. Deutlich besser wurden die Angebote auf dem Marktplatz angenommen, wo der Duft von kulinarischen Köstlichkeiten lockte. Mit einer Winterparty mit DJ Schlusenbach klang der Samstag aus.

Am Sonntag hieß es „Bühne frei“ für die Trachtentanzgruppe Biedenkopf. Auch der Bläserkreis der evangelischen Kirche gab einige Darbietungen. An allen Tagen, Freitag wurde der Markt eröffnet, verteilte der „Nikolaus“ kleine Geschenke.

von Björn-Uwe Klein

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