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RP fordert Stellungnahme Marbuch-Kauf
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Der Marburger Haupt- und ­Finanzausschuss und das Parlament beschäftigen sich in der kommenden Woche mit dem Verkauf des Marbuch-Verlags an die Stadtwerke.

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Quelle: Thorsten Richter

Marburg. Der Magistrat möchte gern, dass die Stadtverordnetenversammlung dem Erwerb der Marbuch GmbH durch die Stadtwerke Marburg zustimmt. Der entsprechende Beschluss des Stadtwerke-Aufsichtsrats vom 1. Dezember ( die OP berichtete) wird in der Vorlage als „Vorberatung“ bezeichnet, die mit einer „Beschlussempfehlung“ geendet habe – nämlich der zum Kauf des Verlags.

Die Fraktion der FDP/MBL in der Stadtverordnetenversammlung beantragt dagegen, den Kauf des Marbuch-Verlags durch die Stadtwerke „zu stornieren und alle in diesem ­Zusammenhang von Seiten des Magistrats bereits unternommenen Schritte rückgängig zu machen“.

FDP-Chef Christoph Ditschler bat zudem das Regierungspräsidium, der Stadt den Kauf des Marbuch-Verlags zu untersagen. Eine Sprecherin des Regierungspräsidiums teilte der OP auf Anfrage mit, dass die Aufsichtsbehörde daraufhin zunächst eine Stellungnahme der Stadt Marburg angefordert habe. Die sei bisher noch nicht beim RP eingetroffen.

von Till Conrad

 
 
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