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Hinterland Kürzere Wege für künftige Auszubildende
Landkreis Hinterland Kürzere Wege für künftige Auszubildende
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20:17 14.11.2011
Zukünftig müssen Auszubildenen keine weiten Wege mehr auf sich nehmen, sondern der Ausbildungsort soll näher an ihren Wohnort herranrücken. Quelle: Archivfoto

Marburg. „Think global, act local!“ – Dieser strategische Ansatz erfreut sich bei der Ausrichtung multinationaler Konzerne zunehmender Beliebtheit. Denn nicht alles lässt sich von einer Zentrale, einem Hauptquartier steuern.

Vielmehr braucht es lokale Infrastrukturen und die Delegation von Verantwortlichkeiten. Dieses Konzept übernimmt jetzt auch die Volksbank Mittelhessen: Mit den Kaufmännischen Schulen Marburg hat die Genossenschaftsbank jetzt eine Kooperationsvereinbarung als zweiten Ausbildungsstandort geschlossen.

Damit soll die Ausbildung neuer Bankkaufleute künftig näher an deren Wohnort rücken.Bislang erfolgte die schulische Ausbildung der Lehrlinge zentral in Gießen, dem Hauptsitz der Volksbank Mittelhessen. Ab dem nächsten Jahrgang ist Marburg als zweiter Ausbildungsstandort vorgesehen, sowohl für den schulischen als auch den innerbetrieblichen Unterricht.

Die Vorteile für die Nachwuchsbanker liegen für Peter Rausch, Bereichsleiter Personalmanagement der Volksbank Mittelhessen, auf der Hand: kürzere Wege, Ausbildung nah am Wohnort, vertraute Umgebung, Freunde und soziales Umfeld direkt vor der Tür.

Mehr lesen Sie am Dienstag in der Printausgabe der OP.