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Kontakte fördern Europa

Partnerschaftsbesuch Kontakte fördern Europa

25 Schüler und Studenten aus Dziminany, Lohras polnischer Partnerstadt, waren eine Woche lang zu Gast in Lohra. Die Gemeinde und der Verein für Partnerschaft und Kultur hatten die jungen Polen eingeladen, erzählte Julia Platt als Vereinsvertreterin.

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Junge Polen aus der Partnerstadt Dziminany waren zu Gast in Lohra.

Quelle: Anita Ruprecht

Lohra. Zwölf Studenten waren Gäste bei Familien in Lohra und die Schüler waren in einem Freizeitheim in Bad Endbach-Hartenrod untergebracht. Der Besuch der Polen stand unter dem Thema „Polen arbeiten in Deutschland“, und so fuhren die jungen Menschen am Dienstag nach Marburg, wo sie mittags im Kreishaus Landrat Robert Fischbach empfing. Nachmittags besuchten sie das Kreisjobcenter und besichtigten die Altstadt.

Am Mittwoch besuchten die jungen Polen die Firma Hof, den größten Arbeitgeber in Lohra. Den Donnerstag nutzten die jungen Leute zu einem Besuch der Gießener Universität und des Mathematikums. Einige der polnischen Studenten können sich gut vorstellen Auslandssemester in Gießen oder Marburg zu absolvieren, sagte Platt.

Am Freitag brachen die jungen Leute zu einem Waldspaziergang mit Revierförster Ulrich Gillner auf und später wurden sie in der Lohraer Grundschule von Schulleiter Markus Hemberger empfangen. Sie lernten die Grundschule kennen und nahmen an einer Unterrichtsstunde teil.

Mit Werner Oertel und Wolfgang Kühnel besichtigten die Polen am Freitagnachmittag den historischen Ortskern Lohras und am Abend kamen sie zum Essen und einem gemütlichen Beisammensein im Gruppenraum des Bürgerhauses zusammen, bevor sie am Freitag den Heimweg antraten.

Der Kontakt von jungen Leuten aus verschiedenen Nationen untereinander sei wichtig für die Zukunft des Vereins und die Zukunft Europas, sagte der Vereins-Vorsitzende Heinrich Bastian vor dem Besuch.

von Anita Ruprecht

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