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Kirchverser wollen eine Straßenlaterne

Straßensicherheit Kirchverser wollen eine Straßenlaterne

Bushaltestelle ausleuchten: Gemeindevorstand soll Geld im Haushalt 2013 vorsehen. Weitere Themen der Ortsbeiratssitzung waren sanierungsbedürftige Straßen und der Wanderweg „Schau ins Land“.

Kirchvers. Zur Ortsbeiratssitzung am Mittwochabend hatte Valentin Hemberger einen Antrag des Ortsbeirats Kirchvers an den Gemeindevorstand Lohra formuliert. Darin wird gefordert, im Haushalt 2013 Geld für den Bau einer Straßenlaterne an der Gießener Landstraße an der Bushaltestelle vorzusehen.

Zur Begründung wird erwähnt, dass der Ortsbeirat schon seit dem Jahr 2009 kontinuierlich auf die dunkle Stelle in der Ortsmitte hinweise, die in den dunklen Wintermonaten eine Gefahr für Busbenutzer und Fußgänger darstelle. Doch bislang sei nichts passiert. Falls der Gemeindevorstand ablehnt, soll der Antrag an die Gemeindevertretung zur Diskussion und Abstimmung weitergegeben werden. Der Ortsbeirat befürwortete den Antrag einstimmig.

Der Ortsbeirat beschloss ferner, eine Prioritätenliste über sanierungsbedürftige Straßen in Kirchvers zu erstellen. Den Zustand der Gießener Landstraße am Ortsausgang nach Krumbach hatten die Ortsbeiratsmitglieder gemeinsam mit Bürgermeister Georg Gaul bei der Ortsbegehung im Juni begutachtet. An dieser Stelle fließt immer wieder Wasser auf die Fahrbahn, die im Winter zu gefährlicher Glätte führt. Gaul hatte versprochen, bei „Hessen Mobil“, dem ehemaligen Amt für Straßen- und Verkehrswesen, um Abhilfe zu bitten.

Der Wanderweg „Schau ins Land“ sei an dem Teilstück zwischen Reimershausen und Kirchvers pflegebedürftig, sagte Ortsvorsteher Markus Hemberger. Der Weg sei stellenweise zugewachsen und auch nach wochenlanger Trockenheit erschwerten sumpfige Stellen Wanderern und Fahrradfahrern das Vorwärtskommen, erläuterte Hemberger. Zudem beschwerten sich Ortsbeiratsmitglieder, die den Rastplatz am Elisabethpfad oberhalb von Kirchvers mähen und pflegen, über Hundekot, Müll und Glassplitter, die die Pflege unnötig erschweren.

von Anita Ruprecht

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