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Kinder geben beim Finale alles

Ferienspiele Kinder geben beim Finale alles

Mit einem Fest im Park des Pflegezentrums der Arbeiterwohlfahrt sind die Gladenbacher Ferienspiele zu Ende gegangen.

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Wer führt hier wen? Die sechsjährige Ajana Schmidt mit der ebenfalls sechsjährigen Hündin Alice.

Quelle: Peter Piplies

Gladenbach. Der bunte Abschluss der Spaßaktion für die Ferienkinder fand zum dritten Mal auf dem Grün hinter dem AWO-Zentrum statt.

Rund 60 Mädchen und Jungen kamen und sorgten mit ihrer Fröhlichkeit für eine willkommene Abwechslung bei den Heimbewohnern.

Das Miteinander von Alt und Jung sowie der Abbau von Vorurteilen und Barrieren in den Köpfen ist auch der Grund, warum die Gladenbacher Ferienspiele und die „Kunst-im-Park-Aktion“ im AWO-Pflegezentrum stattfinden.

Eine erste Bilanz zog Bürgermeister Klaus-Dieter Knierim (CDU).

Er erläuterte, dass die Ferienspiele für Mädchen und Jungen im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren diesmal 69 verschiedene Angebote bereitgehalten hätten.

249 Ferienpässe seien verkauft worden - 50 weniger als im Vorjahr.

Den Rückgang erklärte Knierim zum einen mit der fortschreitenden demografischen Entwicklung - immer mehr alte und immer weniger junge Menschen.

Zum anderen gebe es ein Konkurrenz-Angebot: Die Stadt biete nun Kindern ab zwölf Jahren in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Bad Endbach und Lohra ein eigenes interkommunales „Sommerprogramm“ an.

An Aktionen des Programms mit Abenteuerurlaub, BMX-Fahrten oder Klettern hätten sich 120 Heranwachsende aus den drei Kommunen beteiligt. Die Kinder, die zum Abschluss der Ferienspiele in den Park der AWO kamen, hatten auf jeden Fall ihren Spaß. Insgesamt mussten die Mädchen und Jungen neun Disziplinen erfolgreich absolvieren.

Dazu gehörten unter anderem Dosenlaufen, Sackhüpfen und das Balancieren auf einem Seil. Besonders beliebt war die Station mit dem Hundelauf - wobei nicht immer klar war, ob die Kinder die Hunde über die Hindernisse führten oder doch eher umgekehrt.

von Peter Piplies

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