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Keine Quote für die Gläubiger von „Monopol Usbeck“

Insolvenzverfahren Keine Quote für die Gläubiger von „Monopol Usbeck“

Das Grundstück ist längst verkauft und neu bebaut. Die Gläubiger des Marburger Traditionsunternehmens „Monopol Usbeck und Söhne“ warten immer noch auf ihr Geld.

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Das Gebäude des ehemaligen Marburger Unternehmens „Monopol Usbeck und Söhne“. Der Insolvenzverwalter hat das Grundstück samt der Gebäude verkauft, dadurch allerdings nicht so viel Geld wie erhofft für die Insolvenzmasse erhalten.

Quelle: Archivfoto

Marburg. Das Insolvenzverfahren des Marburger Unternehmens „Monopol Usbeck und Söhne“ wird voraussichtlich Mitte nächsten Jahres abgeschlossen sein. Das teilte Insolvenzverwalter Gerhard Hauk gegenüber OP gestern mit. Das Grundstück sei Anfang des Jahres verkauft worden, dadurch aber nicht reichlich Geld in die Masse gekommen. „Vom Verkauf des Geländes wurden die Ablösesummen der Banken bezahlt, viel ist da nicht übrig geblieben“, erklärte Hauk. Für die Allgemeinheit der Gläubiger werde es wohl keine Quote geben. „Für die Auszahlung der Sozialpläne wird das Geld nicht reichen“, berichtete der Insolvenzverwalter. Im März 2004 hatte das Unternehmen Insolvenzantrag gestellt.

von Katharina Kaufmann

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