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Hinterland Jobkrise trifft Jugendliche meist zuerst
Landkreis Hinterland Jobkrise trifft Jugendliche meist zuerst
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21:16 05.08.2009
Eine Chemikerin untersucht im Labor DNA-Proben. Chemiker haben trotz des Studienabschlusses derzeit wegen der Wirtschaftskrise ähnlich wie andere Hochschulabsolventen kaum Chancen eine Anstellung zu finden. Quelle: Archivfoto

Marburg. Diese trifft der Personalabbau in den heimischen Unternehmen als erstes. Dementsprechend stieg die Arbeitslosigkeit der 15- bis 25-Jährigen im Landkreis im Juli nach Angaben der Agentur für Arbeit Marburg auch deutlich an. Insgesamt 1244 junge Männer und Frauen zwischen 15 und 25 Jahren sind derzeit ohne Job.

Das sind 26,4 Prozent mehr als im Juli des vergangenen Jahres. Allein von Mai bis Juli stieg die Zahl der jugendlichen Erwerbslosen um fast 200 Personen an. Neben den jungen Leute, die ihre Ausbildung gerade beendeten und jetzt arbeitslos sind, trifft die Krise auch die Studienabsolventen.

Mehr dazu lesen Sie in der Printausgabe der OP.

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