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Im Landkreis wohnt es sich günstig

Immobilienmarkt Im Landkreis wohnt es sich günstig

Für insgesamt 250 Millionen Euro wechselten im Jahr 2010 im Landkreis Marburg-Biedenkopf Wohnungseigentum, bebaute und unbebaute Flächen den Besitzer.

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Laut Immobilienmarktbericht liegt der generalisierte Bodenwert für den Quadratmeter Wohnbaufläche in guter Lage in Amöneburg bei 90 Euro. Am teuersten ist es im Landkreis in der Stadt Marburg.:

Quelle: Tobias Hirsch

Marburg. In Hessen wurden im Jahr 2010 für rund 11,5 Milliarden Euro Immobilien und Grundstücke umgesetzt – 21,6 Prozent mehr als im Jahr 2009. Die Anzahl der Kaufverträge stieg gegenüber dem Vorjahr um etwa 4.000 auf insgesamt 55.489 Verträge. Durchschnittlich kostete ein gebrauchtes freistehendes Einfamilienhaus gut 249.000 Euro, für eine neue Eigentumswohnung mussten pro Quadratmeter 2.100 Euro gezahlt werden. Das alles geht aus dem Immobilienmarktbericht 2011 des Landes Hessen hervor.

Auch über den Immobilienmarkt im Landkreis Marburg-Biedenkopf gibt der Bericht des Landes Auskunft. Demnach wurden im Jahr 2010 im gesamten Kreis 1.250 Kaufverträge für unbebaute Flächen abgeschlossen. Damit liegt der Kreis dort im hessenweiten Vergleich auf Platz 3, hinter dem Lahn-Dill-Kreis (1.281) und dem Main-Kinzig-Kreis (1.252). Beim verkauften Wohnungseigentum landete Marburg-Biedenkopf dagegen mit 563 abgeschlossenen Kaufverträgen auf Rang 14 von insgesamt 26 hessischen Städten und Kreisen. Mit 3.288 Kaufverträgen wurden in der Stadt Frankfurt die meisten Verträge für Wohnungseigentum unterzeichnet.

von Katharina Kaufmann

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