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Hinterland Hinterländer Bier ist preisverdächtig
Landkreis Hinterland Hinterländer Bier ist preisverdächtig
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22:05 16.08.2010
Jan Opper, hier beim Zugeben des Hopfens zur Maische, ist Braumeister im Hinterländer Brauhaus. Der Breidenbacher Betrieb ist eines von vier Unternehmen aus dem Landkreis, die in die zweite Runde des „Großen Preises des Mittelstandes 2010“ gekommen sind. Quelle: Katharina Kaufmann

Marburg. Die Sälzer GmbH aus Marburg, das Hinterländer Brauhaus aus dem Breidenbacher Ortsteil Wolzhausen, das Steffenberger Unternehmen Aleit und die Kirchhainer Fus & Sohn Möbelwerkstätten und Innenausbau GmbH haben eines gemeinsam: Sie alle erreichten die Jurystufe des „Großen Preises des Mittelstandes 2010“. Der Preis wird jährlich von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgeschrieben und gilt in der deutschen Wirtschaft als der wichtigste deutsche Mittelstandswettbewerb.

Mit dem Erreichen der Jurystufe setzen sich die heimischen Unternehmen gegen zahlreiche Konkurrenten durch. Der Wettbewerb verläuft nämlich über drei Stufen: die Nominierungsliste, die Juryliste und die Auszeichnungsliste. Die Nominierungsliste (Stufe 1) enthält alle Firmen, die von Dritten entsprechend der Ausschreibung nominiert wurden.

Die Juryliste (Stufe 2) enthält dann nur noch die Betriebe, die den Juroren Daten zur Verfügung gestellt haben, die fünf Kriterien erfüllen und den Juroren zur Entscheidung vorgelegt werden. Die Auszeichnungsliste (Stufe 3) führt entsprechend die Preisträger und Finalisten auf.

Ziele des „Großen Preises des Mittelstandes“ sind es, so informiert die Oskar-Patzelt-Stiftung, die Kultur der Selbstständigkeit zu fördern, unternehmerische Tugenden wie Verantwortung, Fleiß und Erfindungsreichtum zu respektieren, zu achten und anzuerkennen, die Erfolge engagierter Unternehmerpersönlichkeiten vor allem über bestehende und zu bildende Netzwerke zu popularisieren und Initiativen zur Unterstützung und Vernetzung kleiner und mittlerer Unternehmen in Industrie, Dienstleistung, Handel und Handwerk zu fördern sowie notwendige Rahmenbedingungen für eine gesunde Wirtschaftsentwicklung durchzusetzen.

von Katharina Kaufmann

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