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Händler sollen interkommunal handeln

Gladenbach Händler sollen interkommunal handeln

Altes bewahren, neues wagen: Im Verbund der drei Kommunen möchte Axel Baum mit den Vorzügen der Region werben und so Käufer in die Stadt und die Gemeinden locken.

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Der Gewerbevereinsvorsitzende Axel Baum sprach im OP-Interview über seine Projekte für die Einkaufsstadt Gladenbach.

Quelle: Gianfranco Fain

Gladenbach. Die Oberhessische Presse sprach mit Axel Baum, der Ende September zum Vorsitzenden des Gladenbacher Gewerbevereins gewählt wurde, über seine Vorstellungen über die Zukunft der Einkaufsstadt und deren Händler.

OP: Herr Baum, man könnte Sie als Wiederholungstäter bezeichnen. Weshalb gaben Sie den Vorsitz des Gewerbevereins vor 17 Jahren auf und haben sich jetzt wieder wählen lassen?

Axel Baum: Weil ich es damals schon acht Jahre gemacht hatte und der Meinung bin, dass man neue Personen in der Vereinsführung haben sollte. Zudem kamen damals berufliche Gründe hinzu. Da bot es sich an, eine neue Führung zu finden. Adolf Bellersheim erklärte sich bereit, das Amt zu übernehmen. Aber es soll nicht immer zwischen Bellersheim und Baum hin- und hergehen. Es sollten auch mal andere sein, die die Verantwortung übernehmen.

OP: Sie werden von einem großen Team unterstützt?

Baum: Ein gutes Team aus jungen Leuten, die sehr rege und aktiv sind. Es wird sich noch einschleifen, wer für was verantwortlich ist. Kurz gesagt: Was gut war, kann noch besser werden.

OP: Welche Ideen haben Sie, um die Einkaufsstadt Gladenbach attraktiver zu machen?Baum: Grundsätzlich gilt: Altes bewahren, neues wagen. Wir haben mehr als 50 inhabergeführte Fachgeschäfte und viele kostenlose Parkplätze.

von Gianfranco Fain

Das gesamte Interview mit Axel Baum lesen Sie in der Printausgabe der OP.

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