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„Hädderäärer Fress-Säcke“ sind fertig

Grenzgang „Hädderäärer Fress-Säcke“ sind fertig

Am Dienstag findet die erste Etappe des Hartenroder Grenzgangs statt. Die Grenzbegehung soll die Hartenroder auf ihre 700-Jahr-Feier 2011 einstimmen.

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Die Mitglieder des Festausschusses Hermann Bamberger (von links), Hans-Jürgen Debus (Vorsitzender), Heidi Seitz (Inhaberin Metzgerei Seitz), Wolfgang Patzina, Klaus Weber und Michaela Pfeifer packten die „Hädderäärer Fress-Säcke“.

Quelle: Adrianna Michel

Hartenrod. 2011 feiert Hartenrod sein 700-jähriges Bestehen. Die Vorbereitungen zum großen Jubiläumsfest laufen seit längerem auf Hochtouren. Der eigens gegründete Festausschuss hat ein breit gefächertes Programm auf die Beine gestellt (die OP berichtete). Vor dem Grenzgang waren die Mitglieder des Festausschusses besonders eifrig mit den Vorbereitungen beschäftigt:

Im Schlachthaus der Metzgerei „Seitz“ in Hartenrod befüllten die Mitglieder mehr als 150 Frühstücksbeutel, die im Ort mittlerweile als „Hädderäärer Fress-Sack“ bekannt sind. Der Leinensack enthält eine Mettwurst, eine Fleischwurst, eine „Sonderwurst“, einen Apfel und zwei Brötchen. Die Wurst kommt von der Metzgerei „Seitz“, die Brötchen von der Bäckerei Burk aus Siegbach.

Die Frühstücksbeutel sind eine ganz besondere Erinnerung an das Fest, da sie mit dem Hartenroder Wappen und den Jubiläumsdaten bedruckt sind. Da die Grenzen Hartenrods weitläufig sind, findet der Grenzgang in zwei Etappen statt. Der zweite Grenzabschnitt wird Ende 2010 abgelaufen. Zum Grenzgang sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Sie erhalten eine schöne Gelegenheit, ihren Ort noch besser kennenzulernen. Karl-Otto Bamberger wird den Grenzgang führen und an mehreren Stationen den Teilnehmern die Geschichte des Bad Endbacher Ortsteils näherbringen.

von Adrianna Michel

Mehr dazu lesen Sie in der Printausgabe der OP.

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