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Gute Stimmung im vollen Festzelt

Oktoberfest Gute Stimmung im vollen Festzelt

Die Friedensdorfer Feuerwehr verwandelte erneut den Platz rund um ihr Gerätehaus in ein zünftiges Festgelände. Ihr Oktoberfest gilt als eines der 
größten im Hinterland.

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Ausgelassene Stimmung herrscht im Festzelt vor dem Feuerwehrgerätehaus in Friedensdorf. Die Kameraden veranstalten mit das größte Oktoberfest im Hinterland.

Quelle: Sascha Valentin

Friedensdorf. „Gegenüber dem Vorjahr haben wir uns noch mal vergrößert“, berichtete Stefan Weber von der Feuerwehr. Mit einem 400 Quadratmeter großen Festzelt seien sie nun aber auch an ihre Grenzen gestoßen. „Mehr geht nicht, weil uns der Platz ausgegangen ist“, sagt Weber und lacht.

Das Zelt füllt nämlich den Vorplatz der alten Schule aus und reicht teilweise sogar bis auf die Grünstreifen zu den benachbarten Gebäuden. „Einige der Musiker müssen sogar auf der Wiese sitzen“, sagt Weber.

Dass das Oktoberfest in einem Zelt stattfindet und nicht in ­einem Bürgerhaus oder einer Halle, mache einen großen Unterschied aus, glaubt Weber. Ein Zelt habe einen ganz anderen, viel authentischeren Charme und „das überträgt sich auch auf das Publikum“, erklärt er. Besonders schön für die Wehrleute: Obwohl das Zelt so groß wie irgendmöglich gewählt wurde, gibt es darin schon nach wenigen Stunden keinen freien Platz mehr.

Alle Bänke und auch die Stehplätze sind restlos belegt mit Besuchern, die sich größtenteils dem Anlass entsprechend mit Dirndl und Lederhosen in Schale geworfen haben. Auch das wertet Weber als Beleg dafür, dass den Gästen das Oktoberfest der Feuerwehr gefällt.

Musikalisch fahren die Wehrleute wieder zweigleisig. In den ersten Stunden des Festes untermalt die Kapelle „Spaßgebläse“ die zünftige Bierzeltatmosphäre mit ihrer Musik. Später am Abend übernimmt DJ Stefan Huster das Stimmungszepter und heizt den Besuchern mit Partymusik ein.

Neben dem Fest selbst stimmte auch das Drumherum. So boten die Wehrleute in diesem Jahr erstmals einen Taxistand an, an dem ständig ein Fahrzeug darauf wartete, die auswärtigen Besucher nach der Feier nach Hause zu fahren.

von Sascha Valentin

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