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Gladenbach gleicht einem Blüten-Teppich

Blumenmarkt Gladenbach gleicht einem Blüten-Teppich

Rundum zufrieden äußert sich Vorsitzender Axel Baum vom organisierenden Gewerbeverein zum 12. Blumenmarkt in Gladenbach.
 

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Ein Blütenmeer zog am Samstag Hunderte Besucher nach Gladenbach, wo sich zum Beispiel Inge Heuser mit Pflanzen eindeckte.

Quelle: Michael Hoffsteter/ Ingrid Lang

Gladenbach. „Das Wetter hat gestimmt, der Markt war gut besucht und die Gäste haben auch gekauft“, mehr gibt es eigentlich zu Baums Bilanz nicht zu sagen.

„Rundum zufrieden“ sei man, auch, weil die bunt bepflanzten „Henkelmänner“, die der Gewerbeverein in Zusammenarbeit mit der Gärtnerei Kurz für den Mornshäuser Kindergarten zur Verfügung stellte, reißenden Absatz fanden.

Der Erlös aus dem Verkauf kommt dem Kindergarten zugute.

Doch was gut ist, kann noch besser werden: „Wir werden den Markt weiter betreiben und eventuell etwas ausweiten, um ihn noch attraktiver zu machen“, kündigt Baum an.   Dabei gab es am Samstag schon Tausende Blumen, der Platz rund um den Marktbrunnen glich bei strahlendem Sonnenschein einem farbenprächtigen Blütenmeer. Bereits am frühen Morgen herrschte reger Betrieb. Neben Blumen, Kräutern und Salatpflanzen gab es frühlingshafte Gestecke, Türkränze und Blumengebinde für Haus und Garten.

Zum weiteren reichhaltigen Angebot zählten duftende Seifen, Bienenhonig, Cremes, handgefertigte Stofftaschen, Kindershirts mit Applikationen, Geräte für den Garten und Elektrofahrräder.

Der OHGV präsentierte Bilder von seinen Wanderungen, stellte sein neues Wanderprogramm vor und bot einen Hackfleischeintopf an. Dichtes Gedränge herrschte um die Kindergartenkinder aus Mornshausen, die die Besucher mit ihren Liedern wie „Immer wieder kommt der Frühling“, „Der kleine Osterhase Stups“ und „Alle Vögel sind schon da“ begeisterten.

Am Nachmittag erhielten die Gewinner, die während des Kürbismarkts einen riesigen Kürbis geschätzt hatten, Gutscheine des Gewerbevereins, die Rainer Schmidt an Ewald Schlag, Wolfgang Debus und Louis van Al­phen übergab.

von Ingrid Lang und Gianfranco Fain

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