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Gladenbach entgeht knapp Explosion

Feuerwehr Gladenbach entgeht knapp Explosion

Hochexplosiv war gestern die Situation im Gladenbacher Werk der Shapers‘-Gruppe: Eine Flasche des leicht entflammbaren Gas Acetylen war am Flaschenhals in Brand geraten.

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Aus sicherer Entfernung beobachteten die Gladenbacher Feuerwehrleute das Kühlen der in Flammen stehenden Acetylen-Flasche in der Werkshalle von Shapers‘ im Gladenbacher Stadtteil Erdhausen.

Quelle: Michael Hoffsteter

Gladenbach. Bis ins Zentrum von Gladenbach waren die Auswirkungen des Alarms im ehemaligen Werk von Zimmermann Formenbau im Stadtteil Erdhausen zu spüren, als die Polizei die Bundesstraße 255 gegen 15.30 Uhr sperrte: es entstand ein Verkehrsstau, der sich durch die Stadt zog.

 

Auslöser war der Abtransport einer brennenden Gasflasche aus den Werkshallen am Blaumühlenweg. In einem improvisierten Kühlbehälter wurde die brennende Gasflasche zur Salzböde transportiert. Dort muss sie 12 Stunden lang im fließenden Wasser gekühlt werden, erklärt Pressesprecher Stephan Schienbein. Bis zum Eintreffen der Eigentümer blieb das Behältnis unter der Aufsicht von Feuerwehrleuten.

von Gianfranco Fain

Mehr zu der explosiven Situation in Gladenbach lesen Sie am Dienstag in der gedruckten OP und bereits am Montag ab 22 Uhr auf Ihrem iPad.

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