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Hinterland Gewerbegebiet erhält letzten Schliff
Landkreis Hinterland Gewerbegebiet erhält letzten Schliff
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21:54 25.01.2012
Die Jakob-Heuser-Straße ist in sehr schlechten Zustand, wird aber nach wie vor als Abkürzung zur L 3048 genutzt. Quelle: Hartmut Berge

Gladenbach. Große Investitionen kann sich die Stadt – angesichts der angespannten Finanzlage – nicht leisten. Gleichwohl ist im noch zu beratenden und zu verabschiedenden Entwurf des Haushaltsplans für 2012 ein Betrag von 400.000 Euro für den Ausbau der Jakob-Heuser-Straße vorgesehen.

Der Ausbau des Straßenstücks von der Einmündung zur Bundesstraße 255 bis zur unteren Einmündung der Straße „Auf dem Würtenberg“ sei überfällig, sagt Bürgermeister Klaus-Dieter Knierim, denn die Straße zähle zu den schlechtesten im gesamten Stadtgebiet. Schon in seiner Rede anlässlich der Einbringung des Hauhaltsplanentwurfs begründete das Stadtoberhaupt diese Investition, die er als Pflichtaufgabe sieht. Einerseits bestehe die unbedingte Notwendigkeit der Haushaltskonsolidierung, um auch in Zukunft handlungsfähig zu bleiben, „andererseits müssen und wollen wir auch unsere Attraktivität als Wohnort und Gewerbestandort bewahren und weiter steigern“, sagte er.

Bisher hat die Straße die Qualität einer Baustraße.

von Hartmut Berge

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