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Geburtshilfe in Biedenkopf ist gerettet

Runder Tisch Geburtshilfe in Biedenkopf ist gerettet

Der Runde Tisch einigte sich gerade eben auf ein Modell, mit dem die Zukunft der Geburtshilfestation im DRK-Krankenhaus zumindest für ein Jahr gesichert ist. Die Kündigungen der 13 Hebammen sollen zurückgenommen werden.

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Eine Hebamme umsorgt fünf Babys in einer Frauenklinik. So wird es mindestens für ein Jahr auch in Biedenkopf noch weitergehen.

Quelle: Waltraud Grubitzsch dpa

Marburg. Durch gestiegene Kosten, unter anderem für die Haftpflichtversicherung, fehlten rund 200000 Euro zur Aufrechterhaltung der Station in dem Hinterländer Krankenhaus. Dazu bringen das Uniklinikum (UKGM) und DRK 170000 Euro auf, fraglich sind noch weitere 30000 Euro, die die Belegärzte oder ein zu gründender Förderverein beisteuern sollen. "Wir haben uns für ein Jahr Zeit erkauft, um eine tragfähige Lösung für die Zukunft der Geburtshilfe in Biedenkopf zu finden", sagte Finanzminister Dr. Thomas Schäfer. Willi Welsch, der Vorstandsvorsitzende des DRK-Kreisverbands Biedenkopf, äußerte sich erleichtert über die gefundene Lösung.

Hier lesen Sie den ausführlichen Bericht und wie es zu der Entscheidung kam.

von Michae Agricola

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