Volltextsuche über das Angebot:

24 ° / 14 ° wolkig

Navigation:
Freie Bahn zum Plantschen im Freien

Freibaderöffnung Freie Bahn zum Plantschen im Freien

Totgesagte leben länger: Am Samstag öffnet um 9.30 Uhr das Freibad Niedereisenhausen nach erfolgter Sanierung wieder seine Pforten.

Voriger Artikel
Drogenhandel: Gefängnisstrafe für Jugendlichen
Nächster Artikel
Er schreit sich in die Herzen der Fans

Das Freibad in Niedereisenhausen wird nach erfolgter Sanierung am Samstag wiedereröffnet.

Quelle: Ingrid Lang

Niedereisenhausen. Dass es dazu kommt, ist unter anderem dem Engagement der ehrenamtlichen Helfer des Schwimmbadvereins zu verdanken. Dessen Gründung war eine Bedingung des Steffenberger Parlaments, bevor sie das Geld für die Sanierung des Bades zur Verfügung stellten. Diese war notwendig, um den Fortbestand des Bades zu sichern.

Nach langen Debatten willigten die Gemeindevertreter ein, 362.000 Euro Fördergeld aus dem Konjunkturprogramm von Bund und Land für die Sanierung zu bewilligen. Für diese Summe wurde das Schwimmerbecken und die Chlorierungstechnik erneuert. Eine neue Absorberanlage wird noch folgen. Für diese gibt es trotz einer in Verhandlungen erreichten Preissenkung um ein Drittel und des Einsatzes des Fördervereins noch eine Finanzierungslücke, hatte Bürgermeister Peter Pfingst in der Gemeindevertretersitzung Anfang Juli erklärt. Obwohl diese Möglichkeit zur Erwärmung des Wasser noch nicht besteht, wird das Freibad an diesem Samstag wieder eröffnet.

von Gianfranco Fain

Mehr dazu lesen Sie in der Printausgabe der OP.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Freibad-Sanierung

Fördern ja, unterhalten nein: So lautet der Tenor der Gründungsveranstaltung des Fördervereins für das Freibad im Steffenberger Ortsteil.

  • Kommentare
Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Hinterland

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr